„Und er stellte ein Kind in ihre Mitte“ Mk 9, 36
„Der Mensch wird am Du zum Ich“ (Martin Buber)
Unsere Kindertagesstätte versteht sich als Ort, an dem durch Handeln und Wirken die Liebe Gottes sichtbar wird. Religiöse Erziehung ist Zentrum und Grundstock all unserer Bemühungen und Begegnungen.
Jedem Kind kommt Wertschätzung, Anerkennung und Fürsorge zu.
Nur auf dieser Basis kann das Kind in eine gute Beziehung kommen:
➞ zu sich selbst
➞ zu anderen
➞ zu seiner Umwelt
➞ und zu Gott
„Ich bin geliebt, es ist gut, dass es mich gibt. Mein Leben ist ein Geschenk, dass ich Gott zu verdanken habe.“ Aus dieser Daseinsfreude heraus kann es gestärkt werden.
Religiöse Erziehung im Alltag
Religiöse Erziehung und Bildung ist eingebettet in den Alltag des Kindes.
Das Kind hat die Möglichkeit Grunderfahrungen zu machen, die in allen Religionen zum Tragen kommen:
getragen und geliebt sein
➞ staunen
➞ dankbar sein
➞ mit allen Sinnen leben
➞ hoffen
➞ loben
➞ Ängste und Konflikte bewältigen
➞ sich als Teil einer Gemeinschaft erfahren
➞ Gott erfahren
Feste und Feiern im Kirchenjahr
Das bewusste Gestalten und Feiern des Kirchenjahres erlebt das Kind in der Gemeinschaft der Gruppe oder mit der gesamten Einrichtung und Eltern.
St. Martin, Hl. Nikolaus und andere Heilige zeigen uns als Vorbilder wie Nächstenliebe gelebt werden kann.
Das Kind ist eingeladen seine persönlichen Feste zu feiern
➞ Geburtstag
➞ Namenstag
In vielfältigen, sinnenfältigen ganzheitlichen Angeboten, Anschauungen und religiösen Erzählungen wird dem Kind tiefe religiöse Erfahrung ermöglicht.
„Wachsen auf gutem Grund“
Auf Grundlage des Rahmenkonzeptes „Wachsen auf gutem Grund“ für Kath. Kindertagesstätten vom Bistum Augsburg entwickeln wir unser religiöses Profil ständig weiter und füllen dies mit Leben. Gemeinschaft, Verkündigung, Liturgie und Diakonie beleuchten wir aus verschiedenen Perspektiven:
➞ Kinder
➞ Eltern
➞ Mitarbeiterinnen
➞ Pfarrgemeinde
Interreligiöse Bildung und Erziehung
Mit Kindern gehen wir auf Entdeckungsreise, bei der die Unterschiede der Religionen erfahrbar gemacht und Gemeinsamkeiten im Glauben entdeckt werden. Das Kind hat die Möglichkeit sich mit dem eigenen Glauben zu identifizieren.
Wir vermitteln Werte und üben Haltungen ein, die ein Zusammenleben der Religionen fördern
➞ Toleranz
➞ Offenheit
➞ Respekt




































