Praktikantenstopp

Für das kommende Kita-Jahr 2020/2021 sind alle Praktikantenplätze bereits vergeben! Sowohl für SPS, Berufspraktikanten als auch Kinderpflege!

Wir wünschen allen viel Erfolg in Ihrer Ausbildung

Unser Einlass- und Hygienekonzept!

  1. Bring- und Abhol-Regeln:
    Alle Kindergarten- und Krippenkinder werden möglichst nur von ihren Eltern zur Betreuung in die jeweilige Gruppe gebracht.
    Falls beide Elternteile ihr Kind in die Einrichtung bringen bitten wir, dass ein
    Elternteil vor der Kita wartet, um ein Aufeinandertreffen von mehreren Erwachsenen zu vermeiden!
    Die Hortkinder werden bitte bis zur Haustüre gebracht und sollten dann selbstständig in den Hort kommen! Auch beim Abholen der Hortkinder bitten wir Sie, in der jeweiligen Gruppe zu
    klingeln, damit die Kinder eigenständig die Einrichtung verlassen!
  2. Abstands-Regel beachten:
    Wenn Sie Ihr Kind in die Einrichtung bringen, achten Sie bitte auf einen Sicherheitsabstand, insbesondere zu anderen Erwachsenen!
    Es sollten möglichst nur jeweils zwei Eltern-Kinder-Paare gleichzeitig sich auf einem Gang bewegen!
  3. Wir nehmen Rücksicht aufeinander:
    Das Tragen eines Mund- Nasenschutzes! Wir erwarten, dass Sie, wenn Sie unsere Einrichtung betreten, einen Nasen- und Mundschutz tragen.
    In der Übergabe bzw. bei der Abholung der Kinder tragen die Kita-Mitarbeiterinnen ebenfalls einen Mund-und Nasenschutz oder ein Gesichtsschild! Wir minimieren so das Risiko der Übertragungswege zwischen den Erwachsenen.
  4. Handhygiene:
    Für die Eltern stehen Desinfektionsspender in den Vorräumen beider Häuser bereit! Bevor Sie Ihr Kind in der Gruppe abgeben, muss es sich unter Ihrer Beaufsichtigung die Hände waschen (Bitte gründlich und mindestens 20 Sekunden!).
  5. Neue Begrüßungs-Ritual:
    Wir winken zur Begrüßung! Oder auch für die Hortkinder ein Ellenbogen-Check! Dass uns so vertraute Händeschütteln werden wir durch ein fröhliches Winken ersetzen!
  6. Nur gesunde Kinder dürfen die Notgruppen besuchen – Quarantäneraum!
    Für Kinder mit Krankheitssymptomen, jeglicher Art, gilt grundsätzlich
    ein allgemeines Betreuungsverbot! Falls sich ein Kind während der Betreuungszeit unwohl fühlt oder erkrankt, wird es unter Beaufsichtigung im Quarantäneraum warten, bis ein Elternteil es abholt! Dieser ausgewiesene Quarantäneraum befindet neben der Eingangstür im Neubau!

a) Angebot von Mahlzeiten:
Alle Mahlzeiten werden in den jeweiligen Gruppen eingenommen!
Die Anzahl der jeweilig eingenommen Mahlzeiten werden durch eine Strichliste festgehalten und am Monatsende mit dem Lastschriftverfahren individuell eingezogen.

b) Unser Schlafkonzept:
Die Krippenkinder können in ihren gewohnten Räumlichkeiten ihren Mittagsschlaf machen!
Für die Kindergartenkinder haben wir in den betroffenen Gruppen individuelle Lösungen diesbezüglich entwickelt (z.B. Schlafen im Nebenraum)
Der Schlafraum des Kindergartens darf gruppenübergreifend nicht genutzt werden!

c) Unser Gartenkonzept:

  • Alle Kindergartengruppen und Hortgruppen haben eine eigene Gartenzeit:
    Hortgruppen 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr (jeweils abwechselnd!)
    Mäusegruppe 10:00 Uhr bis 10:45 Uhr
    Igelgruppe 10:45 Uhr bis 11:30 Uhr
    Käfergruppe 11:30 Uhr bis 12:15 Uhr
    Bärengruppe 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr
    Froschgruppe 13:00 Uhr bis 13:45 Uhr
    Hortgruppen 13:45 Uhr bis 15:00 Uhr (jeweils abwechselnd!)
  • Die Hortkinder haben zudem die sog. Hortwiese ganztägig zur Verfügung!
  • Die Krippenkinder spielen, nach Absprache, in ihrem eigenen Krippengarten!

d) Die Vormittagsbetreuung von Hort- und SVE-Kindern:
Die Hortkinder und die SVE-Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, bzw. alleinerziehend sind, werden momentan, wie in Ferienzeiten, in der Kita betreut! Sie benötigen nicht die Notbetreuung während des Vormittages in der Schule bzw. in der Schulvorbereitenden Einrichtung!
Wir wollen damit das Infektionsrisiko für die Kinder minimieren, da sie sich sonst in zwei verschiedenen Betreuungskreisläufe bewegen würden!
Die Hortkinder, die wieder ihre Schulklassen besuchen, dürfen ausschließlich nach ihren Schultagen den Hort besuchen!

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Kinder!
Ihr Team der Kath. Kita Christkönig!

Informationen zur erweiterten Notbetreuung der Kinder der Kita Christkönig

Ab dem 25. Mai 2020 treten wieder neue rechtliche Bestimmungen zur Notbetreuung in Kindertagesstätten in Kraft, über die wir Sie mit diesem Anschreiben informieren wollen.
Wir werden, wie bereits in den letzten Wochen, die von Veränderungen betroffenen Eltern (z. B. Eltern der Vorschulkinder) anrufen und dadurch persönlich informieren!

I: Im Einzelnen gelten folgende gesetzliche Regeln ab dem 25. Mai 2020:
1. „Die Betretungsverbote für Kindertageseinrichtungen werden bis
einschließlich 14. Juni 2020 grundsätzlich verlängert.…..“
2. „Die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen wird auf folgende
Gruppen ausgeweitet:

– Vorschulkinder
Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Ihnen soll damit der Abschied aus ihrer Einrichtung ermöglicht werden. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.
– Geschwisterkinder
Kinder, die mit einem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben, das betreut werden darf, weil es
o ein Vorschulkind ist, oder
o eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist,
 und die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen wie dieses Kind,
dürfen ebenfalls wieder ihre Kita besuchen.“
„Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an.“
– Schulkinder in den Pfingstferien
„Die Schulkinder die bis zum Beginn der Pfingstferien den Unterricht vor Ort in der Schule und an diesen Tagen den Hort bzw. die Kindertageseinrichtung wieder besuchen dürfen, dürfen auch in den Pfingstferien die reguläre Kindertageseinrichtung besuchen.“ Diese Regelung betrifft konkret die Schulkinder der ersten und der vierten Klasse!

3. Ausgestaltung der Notbetreuung
„Durch die Aufnahme von Vorschulkindern und Geschwisterkindern ist mit einem deutlichen Anstieg der Kinder in Notbetreuung zu rechnen. Besonderes Augenmerk ist darauf zu legen, feste Gruppen zu bilden. Die absolute Größe der Gruppe ist nicht entscheidend.“

4. Ergänzende Information zum Thema „kritische Infrastruktur“
„Um Missverständnissen vorzubeugen, weisen wir darauf hin, dass die schrittweise Öffnung gastronomischer Betriebe nicht bedeutet, dass diese als Teil der kritischen Infrastruktur gewertet werden.“

5. Geplante weitere Ausweitung der Notbetreuung
„Im nächsten Schritt der Ausweitung der Notbetreuung, voraussichtlich ab dem 15. Juni 2020, ist geplant:
– die Aufnahme von Krippenkindern, die am Übergang zum Kindergarten stehen
– sowie Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden sollen, vorgesehen
Parallel zum Schulbetrieb könnten zu diesem Zeitpunkt auch die Schüler der 2. und 3. Klassen an den Tagen, an denen sie den Präsenzunterricht besuchen, wieder in den Horten betreut werden.“
„Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.“

6. Beitragsersatz
„Die genauen Details im Hinblick auf den Beitragsersatz werden derzeit in einer Richtlinie erarbeitet. Diese wird so bald wie möglich veröffentlicht. Eine entsprechende Programmierung im KiBiG.web ist ebenfalls in Arbeit.“
(Quelle:“ Newsletter der bayr. Staatsregierung für Familie, Arbeit und Soziales“)

  1. II: Interne Abläufe und Regeln in der Kita Christkönig:

Nach den Vorgaben des Familienministeriums sollen eine möglichst geringe Zahl von Kindern in den jeweiligen Gruppen betreut werden.
Ein gruppenübergreifendes Zusammentreffen, so z.B. im Garten, in der Turnhalle oder im Essensraum, ist untersagt!
Alle Kindergruppen der Krippe, des Kindergartens und Hortes sind wieder geöffnet. Es werden zunächst ca. 15 Kinder in jeder Kindergruppe von den jeweiligen Gruppenpädagoginnen betreut werden. Es ist unser gemeinsames Anliegen eine Kontinuität in der Betreuung der Kinder wieder zu ermöglichen!

1. Die Betreuungszeiten
Die Betreuungszeiten in den Notfallgruppen dienen der Vereinbarkeit von der Betreuung der Kinder und der beruflichen Aufgaben, die der einzelne Elternteil nachgehen muss, z. B. Präsenzpflicht in der Firma, Klinik, Praxis, Geschäft, Schule etc.
Sowohl die Anzahl der Kinder in den Gruppen, als auch die Länge der Betreuungszeit außerhalb der Familie, sollte dabei auf ein Minimum beschränkt werden! Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und der Einsatzzeiten unseres Personals wollen wir versuchen, die Betreuungszeit für die Kinder auf 15:00 Uhr zu begrenzen.
Hintergrund hierfür ist:
– die gesetzliche Vorgabe der strikten Trennung der Gruppen zum Wohle der Kinder
– das verpflichtende Angebot von Frühdiensten in allen 9 Gruppen- das Verbot Kinder gruppenübergreifend zu betreuen
sowie
– der Ausfall von vier Pädagoginnen in den Gruppen, aufgrund momentaner
arbeitsrechtlicher Vorgaben
Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und ihre Unterstützung!
Die allgemeinen Bringzeiten, bis spätestens 9. 00 Uhr am Morgen, sind aufgrund der momentanen Situation außer Kraft gesetzt!
Bitte geben Sie, möglichst jeweils am Anfang in Ihrer Kindergruppe an, wann Sie Ihr Kind täglich bringen und wann Sie voraussichtlich Ihr Kind an den Tagen abholen!
Hierfür erhalten Sie eine schriftliche Vorlage, die Sie bitte ausgefüllt in der Gruppe abgeben!

Fragen der Eltern an die Kita

1. Wie können wir miteinander in Kontakt treten:
Unser Leitungsbüro ist von Montag bis Donnerstag an allen Werktagen von 8.00 bis 10.00 Uhr besetzt. Sie erreichen uns telefonisch unter der Telefonnummer 0821- 7072 34. Gerne sprechen Sie uns bitte auf den Anrufbeantworter. Wir rufen zurück! Sie dürfen uns bei Anfragen gerne auch eine Mail senden unter: kita.christkoeng@bistum-augsburg.de

2. Was macht das Team während der Schließzeiten?
Wir betreuen die Kinder in der Notgruppe! Kinderlose, junge Mitarbeiterinnen betreuen die Kinder, deren Eltern in sog. relevanten Berufen tätig sind. Wir erledigen alle Gruppenaufgaben, wir bereiten Elterngespräche vor u.v.m. Wir arbeiten im Homeoffice! In kleinen Arbeitsgruppen, die durch Mails in Kontakt treten, erledigen wir arbeitsteilig einzelnen Aufgaben. Beispiele: Wir schreiben unsere Konzeption weiter, unser Schutzkonzept, religionspädagogische Ideen, Bewegungsangebote, Kinderyoga u. v. mehr. Wir rufen alle Kita-Familien vor den Osterfeiertagen an und freuen uns mit den Eltern und ihren Kindern zu telefonieren und von ihnen zu hören. Wir schicken jedem Kind einen postalischen Ostergruß!
Wir sorgen dafür, dass die hygienischen Voraussetzungen geschaffen sind, um unsere Einrichtung wieder gut öffnen zu können. Wir kümmern uns, so wie momentan alle berufstätigen Eltern, um unsere Familien und machen Hausaufgaben mit unseren Kindern.

3. Wie geht es dem Team gesundheitlich?
Wir stehen miteinander in Kontakt und wissen, dass alle soweit gesundheitlich wohlauf sind.

4. Müssen die Beiträge weiterbezahlt werden?
Während der Corona-Schließwochen wird das Essensgeld für diesen Zeitraum nicht berechnet. Daher wird das Essensgeld zunächst für den Monat April nicht abgebucht! Der dann noch offene Restbetrag für die ausgefallenen Mittagsspeisen wird Ihnen nach der Corona-Schließzeit gutgeschrieben. Die Betreuungsbeiträge der Kita werden Ihnen abgebucht und werden nicht zurück gezahlt, da die Schließzeit aufgrund von höherer Gewalt entstand und die Betriebskosten weiter laufen.

5. Wann wird die Kita wieder geöffnet werden?
Nach der momentanen Informationslage können wir ab dem 20. April 20 die Einrichtung wiedereröffnen. Ob die Schließzeit nach den Osterferien gesetzlich verlängert wird, wird voraussichtlich frühestens nach den Osterwochenende von der bay. Staatsregierung entschieden werden

6. Kann das Frühlingsfest stattfinden?
Nach Rücksprache mit dem Bistum Augsburg müssen wir das Frühlingsfest leider absagen. Selbst wenn wir am 20. April 2020 wieder öffnen dürfen, gehen die Experten im Bistum Augsburg davon aus, dass das Versammlungsverbot auch weiterhin nicht gelockert werden wird.

7. Wünsche des Kitateams an die Eltern und ihre Kinder:
Wir wünschen unseren Kindern, ihren Familien und unserem Team und deren Familien, dass wir diese Zeit gesund, gut und gelassen überstehen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und wünschen unseren christlichen Familien ein gesegnetes Osterfest und unseren jüdischen Familien ein gesegnetes Pessach Fest. 

Strätling-Busch/Leitung

Informationen zu Corona

Wir möchten Sie in dieser außergewöhnlichen Zeit nicht alleine lassen. Daher haben wir für Sie folgende Links mit Informationen Rund um Corona.

http://www.kita-christkoenig.de/wp-content/uploads/2020/04/AKS_I1_Corona_Kindern-Orientierung-geben.pdf

http://www.kita-christkoenig.de/wp-content/uploads/2020/04/AKS_I2_Corona-für-Kinder-erklärt.pdf

Wir bleiben weiterhin telefonisch für Sie erreichbar:
Das Büro ist täglich besetzt von 8:00 – 10:00 Uhr mit der Rufnummer 70 72 34
Oder Sie probieren es in unserer Notfallgruppe unter der 74 77 89 81

Wir haben gewonnen!

Auf Initiative eines Vaters unserer Bärengruppe hatte sich die Kita Christkönig im Rahmen des KITA-Entdecker-Programms der LEW-Bildungsinitiative 3malE für die Laptop-Spende beworben – und den Zuschlag erhalten!

Unter dem Motto „Entdecken, Erforschen, Erleben“ greift 3malE handlungs- und projektorientiert interessante Fragen rund um die Zukunftsthemen Energie, Energieeffizienz, Umwelt und Bildung auf. Die Notebooks sollen insbesondere unseren Vorschulkindern den Zugang zur digitalen Welt mit all ihren kreativen und lehrreichen Dimensionen ermöglichen. Schon jetzt sind Computer und Internet reale Bestandteile des Alltags – und beides wird in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. In unserer zunehmend digitalisierten Lern- und Arbeitswelt sammeln Kinder meist schon im Vorschulalter erste Erfahrungen mit digitalen Geräten – selbstverständlich pädagogisch begleitet. Kinder werden als Entdecker geboren. Sie sind neugierig und offen für neue Erkenntnisse und Erfahrungen. Sie wollen lernen und nicht belehrt werden.

Am vergangenen Freitag, 15. November, war es dann endlich soweit – unter der Leitung von Herrn Kraus von der LEW fand in der Kita Christkönig die freudige Übergabe der fünf Laptops inklusive Dockingstation statt. Bereits im Vorfeld waren die Bärenkinder schon ganz aufgeregt und brachten ihre Freude schließlich noch mit einem gemeinsamen Lied zum Ausdruck. Egal ob für Bilderbuchkinos, kurze Filmsequenzen oder erstes Forschen am Laptop für unsere Vorschulkinder – die Erzieherinnen der Kita Christkönig werden sich diesbezüglich entsprechend weiterbilden und den Einsatz der Laptops pädagogisch sinnvoll begleiten und umsetzen. Wir sind jedenfalls gespannt.

Stempfle/Bärengruppe

Betriebsausflug mal anders

Am Morgen des 23.September 2019 stellten sich die Mitarbeiter von Christkönig auf eine Fahrt irgendwo ins Grüne ein, so wie es all die Jahre zuvor auch gewesen war. Doch dann kam alles ganz anders! Denn die Organisatoren des Betriebsausfluges Bianca Knipfer und Martina Franz hatten das Ziel, wo es hin gehen sollte, dieses mal vorab noch nicht verraten.

Als wir uns nun in der Früh alle am vereinbarten Treffpunkt im Mehrzweckraum versammelt hatten, waren wir schon sehr gespannt, wo es nun hin gehen würde. Doch dann wurden wir zunächst in ausgelosten Kleingruppen für ca 80 Minuten in unterschiedliche Räume der KiTa eingesperrt. Dort erwartete uns jedoch nur ein kurzer Bericht:

„Aufstand in der KiTa Christkönig!
Großeinsatz der Polizei in der Hammerschmiede
[…]Die Eltern haben kurzerhand entschlossen, den diesjährigen Betriebsausflug des Personals zu stürmen. Aus Sicherheitsgründen musste die Polizei die Türen der Räumlichkeiten verbarrikadiere, um die Angriffe mit Obst und faulen Eiern unter Kontrolle zu bekommen.“

Außerdem fanden wir einen Hinweis, auf welchem geschrieben stand:
„Ihr seid nun in diesem Raum eingesperrt und dürft laut Aussage der Beamten die Räumlichkeiten nur unter erhöhtem Sicherheitsaufwand wieder verlassen. Dazu müsst ihr das Code-Wort durch das Telefon nennen. Der Betriebsausflug beginnt um 9.30 Uhr, daher steht ihr zusätzlich unter Zeitdruck, das Code-Wort rechtzeitig zu ermitteln. Hierbei werden euch sämtliche Hinweise im Raum weiterhelfen.“

Somit war allen klar, es handelt sich um eine Art „Escape Room“, welche inzwischen auch in Deutschland immer weiter auf dem Vormarsch sind. Hierbei kommt es darauf an, als Gruppe zusammen zu arbeiten, sich auf neue Situationen einzulassen, Hinweise zu sammeln und anschließend clever zu kombinieren, um durch einzelne Rätsel an einen der 11 Lösungsbuchstaben für das Codewort zu kommen.
Also machten wir uns auf die Suche nach den sogenannten Hinweisen, auch wenn wir nicht genau wussten, wie diese Hinweise aussehen könnten – so gestaltete sich die Suche hier und dort etwas knifflig. Wir fanden z.B. einen Wollfaden, der seitlich vom Schrank hing, und als man daran zog, kam eine Schriftrolle zum Vorschein.
Am Schreibtisch fanden wir einen weißen Zettel, der sein Geheimnis erst dann preis gab, als man mit dem dazugehörigen Schwarzlicht- Stift darüber leuchtete.
Auch ein USB Stick im Spieleregal erschien uns verdächtig und als wir diesen an den CD-Player steckten, hörten wir eine Audiobotschaft mit einem weiteren Rätsel, das gelöst werden musste.

Nach und nach haben wir durch Teamwork und die spitzfindigen Ideen einiger Kollegen immer mehr Buchstaben für unser Code-Wort zusammen getragen. So haben wir es alle rechtzeitig aus den Escape-Rooms heraus geschafft und den Hinweise bekommen, wo es als nächstes hingehen wird. Hierfür mussten wir zur Bushaltestelle und haben wiederum in Kleingruppen verschiedene Ziele bekommen, die wir mit dem Bus anfahren mussten.

Dort angekommen, mussten wir jeweils ein Beweisfoto machen und unserem Tippgeber zusenden, damit er uns den nächsten Ort nannte, an den wir gelangen mussten. So ergab sich eine Stadtrallye durch Augsburg, an dessen Ende alle Gruppen wieder zusammen gefunden haben. Im Anschluss daran, haben wir von der Umweltstation eine Führung durch die Innenstadt bekommen, in welcher speziell auf das Thema Wasser eingegangen wurde. Hierbei entdeckten wir kleine schöne Ecken in Augsburg, die zuvor noch kaum jemand von uns kannte. Der ein oder andere hatte sofort den Gedanken im Kopf, diese wunderschönen Plätze auch mit den KiTa-Gruppen mal zu besuchen.
Als Ausklang gingen wir noch gemeinsam zum „Weißen Hasen“ zum Essen und dort hatten wir Gelegenheit auch die neuen Kollegen besser kennen zu lernen und Dinge zu erfahren, für die im Alltag immer viel zu wenig Zeit bleibt.

Rotes Tor war Endstation für drei Gruppen


Ein rundum gelungener Tag, dem auch das kalte Regenwetter nichts anhaben konnte. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Bianca Knipfer und Martina Franz, die diesen Tag so besonders für uns organisiert haben! Das war wirklich spitze!

Wittmann/Fröschegruppe

Benefizkonzert – Out of Rimmerding

Benefizkonzert für die Kita Christkönig – ein voller Erfolg!

Am 06.07.19 war es endlich soweit – das Benefizkonzert der Gruppe „Out of Rimmerding“ konnte beginnen. „Out of Rimmerding“, das sind Katharina Weber, Martin Seiler und Michael Lutz. Man könnte meinen, die Gruppe bestünde aus mehr als nur drei Musikern, weil auf der Bühne ganz viele – mitunter auch außergewöhnliche – Instrumente zu sehen waren. Das Publikum wurde mit klassischen Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, Trompete und Akkordeon verzaubert, aber auch mit Glocken, einem Hackbrett, Casus und einem Step-on Klavier überrascht (eine Art Klavierteppich, auf dem alle drei zusammen mit ihren Füßen Klavier spielten). Ihr Programm aus Dreigesang und Satire kam beim Publikum überragend an. Die meisten der bayerischen Texte stammten von Katharina Weber und handelten unter anderem vom Älterwerden, Liebe und bayerischem Lebensgefühl. Mit ihren zwei schwäbischen Musikerkollegen „hackelte“ sich Katharina gerne mal auf der Bühne, jedoch gab es zur Aussöhnung zwischen Bayern und Schwaben am Ende des Konzertes ein wunderschönes Liebeslied. Bei zwei „Mitmach-Liedern“, unterstützte das Publikum die drei Künstler kräftig. Es wurde viel gelacht und durch die lockere Art der drei Musiker herrschte eine gemütliche Wohnzimmer Atmosphäre. In der Pause konnten sich die Gäste mit Getränken und Fingerfood, das von Kita-Eltern zubereitet wurde, stärken. Der Erlös des Konzertes kommt der Kindertagesstätte zugute. Es ist geplant, dass mit den Einnahmen neue Fahrzeuge für den Garten gekauft werden. Ein herzliches Dankeschön an die Pfarrjugend, die beim Getränkeausschank unterstützt hat, an die Eltern für das leckere Buffett und vor allem an „Out of Rimmering“ für den „bärigen“ bayerisch-schwäbischen Abend!

Csasar/Fröschemama

Ein ganzes Haus zog aus… und wieder zurück!

Unser Einzug ins sanierter Stammhaus

Im April 2017 wurde das Stammhaus unserer Kita komplett leergeräumt und die einzelnen Gruppen in die unterschiedlichsten Domizile ausgelagert. Vom Keller bis zum Dachboden standen umfangreichste Sanierungsarbeiten an, denn schließlich war es an der Zeit, unserem „alten Haus“ endlich neuen Charme einzuhauchen. Nach vielen Monaten Baustelle und einer nicht eingeplanten Verzögerung stand nun, in den Herbstferien, endlich der Rückzug in unser altes, neues Stammhaus an. Hierfür wurde unsere Kita komplett geschlossen, denn dieses geordnete Chaos wäre bei laufendem Betrieb so erfolgreich nicht möglich gewesen. Vom 26. Oktober bis einschließlich 31. Oktober wurden die Ärmel hochgekrempelt und wirklich das gesamte Team unserer Einrichtung packte mit an. Vorweg… als teambildende Maßnahme gibt es nichts Besseres als einen solchen Umzug, denn alle hielten zusammen, halfen sich gegenseitig und trugen so zum perfekten Ergebnis bei. Es wurden unzählige Kiste gepackt, einzelne Planungen kurzerhand über Bord geworfen, ausgepackt, aussortiert, eingekauft und schließlich eingeräumt. Ein Umzugsunternehmen stand uns während dieser Zeit tatkräftig zur Seite und war insbesondere für den Transport der schweren und sperrigen Möbel, Elektrogeräte und Kartons zuständig. Nachdem die Mäuse- und Igelgruppe gleich zu Beginn des Umzugs aus dem ersten Stock des Neubaus ausgezogen waren, stand fest, was fast schon jeder geahnt hatte… so können die Fröschekinder und ihre Erzieherinnen hier nicht wieder einziehen. Die über 50 Kinder der beiden Ganztagesgruppen hatten nämlich ihre Spuren hinterlassen, die extra angebrachten Garderoben und Pinnwände verursachten tiefe und unübersehbare Löcher in den Wänden. Da aktuell kein Budget für eine Auffrischung dieser Räumlichkeiten eingeplant war, krempelte das Team kurzerhand selbst die Ärmel hoch, besorgte Farbe und Malerutensilien und verpasste den Wänden im Gruppenraum, im Gang, sowie im Bad einen frischen Anstrich. Schließlich sollen sich auch unsere Fröschefamilien künftig hier wieder wohlfühlen. Neben den Gruppenräumen galt es auch unsere Turnhalle, die Kindergartenküche, die Werkstatt, sowie den Multifunktions-, bzw. Schlafraum im Erdgeschoss zweckgemäß, wohnlich, gemütlich und einladend für Ihre Kinder einzurichten. Wirklich jedes Kind soll sich künftig hier wohlfühlen und dadurch ganz nebenbei in seiner Entwicklung gestärkt und unterstützt werden. Unser ehemaliges Bällebad im ersten Stock ist nun ein Aktivraum, der für gezielte Angebote, den Sprachkurs, Therapeutenbesuche und Elterngespräche genutzt werden kann. Die wohl größte Veränderung gab es wohl jedoch im Hort. Hier werden künftig bis zu 50 Kinder im zweiten Stock unseres Hauses ihren Platz finden. Die Kolleginnen stellte dies vor einige Herausforderungen bei der Einrichtung der einzelnen Räumlichkeiten. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Neben all den praktischen und zweckmäßigen Anforderungen, die es zu berücksichtigen galt, hat das Team der beiden Hortgruppen eine wunderbare Wohlfühloase geschaffen und sorgt so für den notwendigen Ausgleich zum oft stressigen Schulalltag der Kinder. Unser Dank gilt nun, nach all den aufregenden Umzugstagen, insbesondere unserer Leitung, Frau Strätling-Busch, unserem Pfarrer, Herrn Manfred Krumm, sowie unserem Kirchenpfleger Herrn Reinhard Dietsche, die mit nahezu unermüdlicher Geduld stätig versucht haben, all unsere Ideen und Wünsche zu verwirklichen und die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Aufrichtigen und herzlichen Dank dafür, wir wissen dies sehr zu schätzen. Auch bei Ihnen, liebe Eltern, möchten wir uns für Ihr aufgebrachtes Verständnis bedanken. Wir wissen, dass diese nicht eingeplante Schließzeit einige vor Herausforderungen gestellt hat.

Stempfle/Pusteblumengruppe